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Adoption von Richie

Die Säuglingsstation im Krankenhaus von Chicago/Illinois am 28. November 1988. Ein neugeborener Junge schreit nach seiner Mutter. Vergeblich. Wenige Stunden nach der Geburt hat sie das Krankenhaus verlassen und ihr Baby zur Adoption freigegeben. Eine Krankenschwester muss das Baby in den Schlaf wiegen. Vier Tage später kommt die Erlösung für den namenlosen Jungen: Kathleen Stringini (heute 50) und ihr Mann Robert (heute 53) unterschreiben die Adoptionspapiere und geben dem Kleinen ein Zuhause in Wheaton/Illiois und einen Namen: Christopher Richard Stringini. „Das Schicksal hat ihn zu uns gebracht.“, erinnert sich Kathy. Dem gläubigen Ehepaar wurde mit Richie ein Herzenswunsch erfüllt. „Ich kann keine Kinder bekommen“, erzählt Kathy, „Gott wollte, dass ich mich um Bobby und Richie kümmere!“.

Bereits zwei Jahre zuvor adoptierten der Anwalt und die Hausfrau den vier Monate alten Bobby. „Aber wir wollten immer zwei Kinder“, erklärt Kathy. Sie und ihr Mann kümmern sich um die beiden Juns, als ob es ihre eigenen Kinder wären. „Und für uns sind sie das auch.“, meint Kathy lächlend. Um an der Seite ihres Sohnes sein zu können, zog Kathy vor sechs Wochen sogar in den Berliner Stadtteil Charlottenburg, nur wenige Minuten von der Us-5-WG entfernt. Ein Opfer, das sie gerne bringt, für den einst namenlosen Jungen, aus dem Krankenhaus... .

 


 

Die Familie ist für Richie sein Ein und Alles

- Über meinen Vater weiss ich nur, dass er aus Kalifornien kommt und meine Mutter soll polnische Vorfahren gehabt haben. - Ich möchte meine biologische Eltern nicht kennenlernen. Meine Eltern geben mir alles, was ich brauche. Für mich sind sie meine echten Eltern.

- Ich brauche meine biologischen Eltern nicht. Mein Leben ist so perfekt, wie es ist.



Wie alt warst du, als du germekt hast, dass deine Mutter nicht deine richtige Mum ist?

 

Richie: Das Erste ist, an das ich mir erinnern kann, ist, dass meine Mama immer aus einem Kinderbuch „Warum ich adoptiert wurde“ vorgelesen hat.  Ich hatte das Buch immer bei mir und für mich ist das ganz normal. Erst als mich andere Kids im Kindergarten auf das Buch angesprochen haben, habe ich gemerkt, dass es etwas ganz besonderes ist.

Gab es nie Probleme, weil du adoptiert wurdest?

Richie: Manchmal haben sich die Leute gewundert,  weil ich der Einzigste mit blonden Haaren und blauen Augen in der Familie bin. Aber das war kein Problem, sondern eher lustig.

Was würdest du deiner biologischen Mutter gerne sagen?

Richie: Danke, dass sie eine so selbstlose Entscheidung getroffen und mich zur Adoption freigegeben hat. Danke, dass sie mir die Chance gegeben hat zu leben. Sie hätte mich auch abtreiben können. Und miene Adoptiveltern möchte ich sagen: Danke, dass ihr mir dieses Leben gegeben habt. Ohne euch wäre ich jetzt nicht, wo ich bin. Danke, dass ihr mir helft, so viele Möglichkeiten eröffnet und mich so unterstützt.

Kathy: Du bist ein Geschenk des Himmels!


10.12.06 20:26





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